PERFORMANCES

In seinen Arbeiten verbindet sich Text, Bilder und Musikrhythmen zu einer überzeugenden Sprachgestalt...
Tages-Anzeiger,Zürich

...Seine Wörter zeigen gebrochene Bilder, die mit kaltem bitterem Witz gesellschaftliche Strukturen sezieren, die Menschen vereinnahmen und ihn zum seelenlosen Zombie degradieren wollen...
TAZ

...Kaum fängt Maher an zu reden, erwacht der Teufel in ihm..Gesund boshaft und sehr bestimmt redet er über eine Vergangenheit und Gegenwart, die einem ständigen Prozess des Wandels ausgesetzt sind. Sein Lebenslauf ist das makrokosmische Pendant zum mikrokosmischem Koffer, der hier heute Abend geöffnet wird. So wie er seit 1978 als Dichtender und Jobbender zwichen Paris, Kalifornien, Berlin, Moskow und Heidelberg am Pendeln ist, treibt in seiner Darstellung von "The Suitcase” seine Seele von einem Punkt zum anderen. Der frenetische Bogen an Rhythmen, Themen und Tempi wird mit autobiografischen Andockpunkten angereichert: Don’t leave your burning bridges behind you/ let me take care of it.”
Oliver Köhler. De Bug

..Als stünde er in Boxring, versetzte er dem Publikum viele wortknappe Schläge und Haken...
Westdeutsche Zeitung

...Einer, der von jeher das Vorstellen seiner schriftstellerischen Arbeit als "Performance” begreift...
tip, Berlin

...Mahers Langgedichte schwanken zwischen Gebet und Beschwörung, Mahnung und Meditation
RNZ

"Judy was Angry”, Mousonturm, Frankfurt.
Theatre/Dance by Tony Rizzi

...Besonders die bemerkenswerte Els Deceukelier, Star in vielen Jan Fabre Inszenierungen, und der Schauspieler William Cody Maher tragen mit ihrere Intensität und Präsenz den Text...
Frankfurter Rundschau, April 2001

"Being Human Being” , Mousonturm, Frankfurt
Theatre/Dance by Tony Rizzi

Dann und wann schieben sich der Autor und Schauspieler William Cody Maher und die New Yorker Performer-Legende Penny Arcade auf einem Hubwagen ins Bild, der direkt vor dem Geländer der Galerie zum Stehen kommt. Und während das Geschehen auf der Bühne unbeeindruckt fortläuft, liefern sich die beiden auf ihren beweglichen Balkons vergnügliche Redeschlachten;dieser meisterhaften Melange aus "Spoken Word Performance überzogener Soap Opera und leichtfüßiger Philosophiererei könnte man wohl ewig zuschauen.
Frankfurter Rundschau, April 2003

 

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